Garten von Atlantis

Fantasy-Theater von Geerst Dankhall

Inhalt 

Garten von Atlantis ist schön. Alles ist im Überfluss vorhanden. Überall sind Menschen, frohe Menschen, Menschen die lachen, Menschen, die auf Balkonen sitzen und aus kostbaren Kelchen trinken, Menschen, die ohne Sorgen sind, gesund und gut gekleidet. Menschen mit Nativ DNA.

Dorthin muss Milele. In Garten von Atlantis gibt es alles, was sie braucht. Ihr Schwesterchen ist krank, in Außerhalb gibt es nichts dagegen, in Außerhalb ist die Krankheit ihr Ende, aber in Garten von Atlantis kann man alles heilen, selbst die schwierigsten Fälle werden hier geheilt.

Boubacar wird Milele reinschleusen, sie allein, das ist die einzige Chance, wenn das Schwesterchen es schaffen soll. Milele wird da reingehen, sie wird sich besorgen, was sie braucht und kommt damit zurück. Das Schwesterchen wird gesund und steinalt.

In Garten von Atlantis läuft es nicht wie geplant für Milele und sie kommt nicht los von Boubacar. Doch für das Schwesterchen ist sie fähig fast schon Unmensch­liches zu tun, bis sie schließlich das völlig Undenkbare erreichen kann. Wozu ist Milele noch bereit?

Besetzung

Milele: Greta ​Schick

Münevver: Martina Seel​

Soula: Ulrike Hartmann ​

Boubacar: Daniel ​Driedger

Soufflage: Birgit Müller

Technik: Ute Schwab, Bernhard Neef

Maske: Brigitte Huth

Bühnenbau: Walter Lederer 

Regie: Karsten Dolde

Fotos

Kritik 

RNZ  vom 25. 02. 2026